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Kleines Lebenszeichen

In Kreisarchiv in Beeskow, Kuphal, Standesamt Lichtenberg von Berlin, Standesamt Spreenhagen, Standesämter on 13. Juli 2009 at 09:00

Hallo mal wieder! (falls das hier überhaupt wer liest…)

Bisher beruhten meine Daten in der Ahnenforschung nur auf den Erinnerungen und Dokumenten meiner Großeltern. Daher entschloss ich mich mal etwas tiefer in die Forschung einzusteigen. Da dies aber mit Gebühren zu tun hat, kann ich da nicht so intensiv, bzw. so schnell, suchen, wie ich es gerne würde. Aber bis hierher erst mal der Stand der Dinge:

Meine Oma Margot Kuphal weiß so gut wie gar nichts über ihre Vorfahren väterlicherseits, da ihr Vater so früh gestorben ist. Außerdem habe ich nun auch Verwandte durch dieses Blog gefunden, oder besser gesagt, sie haben mich gefunden, die aus dieser Linie stammen. So entschloss ich mich als ersten Schritt in diese Richtung zu gehen. Der derzeitige Stand ist, dass ich alle Urkunden zusammenkramte, die ich aufbringen konnte und bei der Heiratsurkunde meiner Oma stecken blieb. Weitere Dokumente konnten nicht aufgetrieben werden, so musste ich also das Standesamt Lichtenberg von Berlin bemühen, das mir auch weiterhelfen konnte. Dort liegt die Geburtsurkunde meiner Oma. Weiterhin konnte man mir den Hinweis geben unter welcher Nummer bei welchem Standesamt die Heiratsurkunde ihrer Eltern liegt.

So schrieb ich das Standesamt Spreenhagen Kreis Bieskow-Storkow an, die mir nach Geldeingang nun die Heiratsurkunde meiner Urgroßeltern zuschicken. Ich bin mal gespannt, wie es dann weiter geht. Ich hatte Glück mit der Urkunde. Diese stammt aus dem Jahre 1930. Aber Unterlagen, die älter als 80 Jahre sind, werden im Kreisarchiv in Beeskow archiviert. Da bin ich gerade nochmal drumherum gekommen, noch eine Behörde anzuschreiben 😉 Obwohl ich sagen muss, dass die Ämter per E-Mail bis jetzt sehr gut zu erreichen waren!

Außerdem will ich ein Stammbuch anlegen, muss aber mir noch eine gute Lösung einfallen lassen, wie dort die Dokumente drin sortiert werden sollen. So ganz bin ich mir noch nicht im Klaren, wie ich sowas anstelle. Aber einfach hintereinander heften, wäre wohl sehr verwirrend, wenn die Generationen auseinander driften.

Zusätzlich will ich demnächst auch noch mal die Kuphal-Verwandten anschreiben um ein bisschen mehr über die Familiengeschichte zu erfahren. Soweit ich das bis jetzt sehen kann, sind davon wohl einige Fleischer gewesen, zumindest gab es ein Fleischereigeschäft, von dem ich ja auch ein Foto habe.

Ansonsten hatte ich auch einen Brief nach Australien zum Cousin meiner anderen Oma geschickt, doch leider noch keine Antwort erhalten. Nun weiß ich nicht, ob ich doch lieber in Englisch hätte schreiben sollen oder der Brief womöglich gar nicht angekommen ist 😦

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